bibliothekarische Fahraddemo in Berlin


Mit eine ganz besonderen Demonstration beginnt der JubiläumsbibliothekarInenntag diese Jahr in der FahrRadStadt Berlin.

FahrRadStadt Berlin

FahrRadStadt Berlin

Mit dem Fahhrad fahren hunderte von BibliothekarInnen zur Eröffnung des 100.  BibliothekarInnentages durch Berlin.

“Traditionen im Wandel -– Bibliothekare in Bewegung”‘ – wir nehmen das Motto beim Wort und wollen mit einer Demonstration auf Fahrrädern durch die Berliner Innenstadt mit manchen Klischees aufräumen!

Wir zeigen uns öffentlichkeits- und medienwirksam in ungewohntem Kontext und setzen ein Zeichen für die wichtigen Belange und Funktionen der Bibliotheken in der Gesellschaft und für das Gemeinwohl.

Die Anmeldung zur Fahrraddemo ist kostenlos dank der Hilfe von finanzkräftigen Sponsoren und unabhängig von der kostenpflichtigen Registrierung zur Teilnahme am Bibliothekartag.

Eine Anmeldung zur Teilnahme an dieser Fahrrad-Demonstration ist aus organisatorischen Gründen erwünscht – auch wenn Sie mit Ihrem eigenen Fahrrad teilnehmen. Bitte melden Sie sich einfach online über das Registrierungsformular des Bibliothekartags an: http://www.bibliothekartag2011.de/biblio2011/redaktion/programm/registrierung.php Eine Anmeldung ist auch noch möglich, wenn Sie sich bereits für den Bibliothekartag selbst angemeldet haben.

Anmeldung NUR für Fahrrad-Demo: Wenn Sie sich für die Fahrrad-Demonstration anmelden möchten, OHNE für den Bibliothekartag selbst registriert zu sein, so wählen Sie ebenfalls das Anmeldeformular des Bibliothekartags und erstellen Sie das gewünschte Profil. Dann klicken Sie auf den Reiter KONTAKT. Hier schreiben Sie kurz Ihre Teilnahme an der Fahrrad-Demonstration und melden Sie bitte unbedingt auch, wenn Sie ein Mietfahrrad benötigen.

Wer nicht schon mit dem Fahhrad in Berlin ankommt kann sich eins leihen bei den Organisatoren vom deutschen Bibliotheksverband.

Die Gebühr für ein Mietfahrrad beträgt 15 EUR.

Sie reservieren sich ein Mietfahrrad, in dem Sie bei der Registrierung dies entsprechend anklicken, bzw. in dem Kontaktformular dies erwähnen. Die Firma ‚Berlin on bikes ‘stellt hochwertige Fahrräder am Ausgangspunkt bereit. Nehmen Sie einfach Ihr reserviertes und für Sie passendes Mietfahrrad inklusive Fahrradhelm am Start in Empfang. Gleich nach der Zielgeraden am Konferenzzentrum geben Sie das Rad wieder ab – ein eigener Rücktransport zum Ausgangspunkt ist nicht erforderlich. Damit Sie ungehindert an der Fahrrad-Aktion teilnehmen können, wird Ihr Gepäck am Start entgegengenommen und zum Kongresszentrum gebracht. Dort nehmen Sie es dann nach Einfahrt in die Zielgerade wieder in Empfang.

So sollte nun wirklich kein Hindernis dieser dynamischen Demonstration bibliothekarischer Imageentwicklung mehr im Wege stehen. Sogar das Wetter soll schön werden.

Machen Sie mit, seien Sie bei diesem einmaligen Erlebnis und Spaß dabei –schließlich wollen wir die Stärke der Bibliotheken auch durch ein zahlenmäßig starkes Bild präsentieren!

Termin: Dienstag, 07.Juni 2011, 9:30 Uhr

Treffpunkt: Hauptbahnhof Berlin
Sammelplatz ist die kleine Straße ‚Alexanderufer‘ (Auf Googlemaps heißt diese Straße “Humboldthafen”) östlich des Hauptbahnhofs. Sie ist vom Hauptbahnhof in drei Minuten Fußweg zu erreichen und bietet ausreichend Platz, um die Mieträder dort aufzustellen.

Länge: ca. 9 km
Die Tour geht vom Hauptbahnhof in Berlin durch Berlins Regierungsviertel und die Mitte der Stadt weiter durch Kreuzberg zur Sonnenallee in Berlins Osten.

Zieleinfahrt: Die Zielgerade ist vor dem Konferenzzentrum Estrel, in dem der 100. Bibliothekartag stattfinden wird. Zieleinfahrt pünktlich um 10:30 Uhr zur Pressekonferenz

Betreuung: Der adfc Berlin e.V. (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club) ist für die Routenplanung und die Betreuung während der Tour dabei. Erfahrene Ordnungskräfte, technische Unterstützer und das Deutsche Rote Kreuz fahren mit! Die Fahrt wird als politische Demonstration angemeldet werden.

Sponsoren und Partner: Wir danken verschiedenen Partnern, die uns mit Know-How, Material, günstigen Konditionen und vielem mehr unterstützen. Unser besonderer Dank geht an BI-International und an ekz.bibliotheksservice. <http://www.ekz.de/&gt;

Mit dieser Fahrrad-Aktion wollen wir auch die Gruppe der 100 internationalen Radler, die sich von Kopenhagen aus auf den Weg zum 100. Bibliothekartag gemacht haben, in Berlin willkommen heißen und sie auf ihrer letzten Etappe von ‚Cycling for Libraries‘ http://www.cyclingforlibraries.org/ begleiten.

Und wir möchten beitragen zu einem öffentlichkeitswirksamen und fröhlichen Auftakt des 100. Deutschen Bibliothekartags – seien Sie dabei, radeln Sie mit!

Bei Rückfragen sind wir sehr gern behilflich,
mit freundlichen Grüßen für das Organisationsteam
Hella Klauser und Henning Frankenberger
klauser@bibliotheksverband.de
frankenberger@mpisoc.mpg.de

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2 Kommentare

  1. Michael Sommer

    Mit welchen Klischees denn auf dem Fahrrad aufräumen? Bibliothekare in Bewegung – aber wohin soll denn die Reise gehen? Warum nicht auf die aktuelle Lage des Berufsstandes (Deprofessionalisierung und das Bibliothekssterben insbesondere in Berlins öff. Bibliotheken) aufmerksam machen und dabei ausnahmsweise mal kein Blatt vor den Mund zu nehmen? Was nutzt denn diese Fahrradtour, wenn Berliner Zeitung und Tagespiegel darüber ganz sachlich berichten werden? Demonstrare meint doch zeigen bzw. hinweisen? Worauf sollen Menschen, die radelnde Bibliothekare in Neukölln und anderswo herumfahren denn hingewiesen werden? Dass Bibliothekare zumindest so sportlich sind, dass sie Rad fahren können? Dann hat diese Fahrradtour keinen Sinn, wenn es nicht einmal Duschen gibt, die man im Hotel benutzen darf, wenn man selbst kein Gast dort ist. Wenngleich es in Berlin immer wieder sinnvolle und unsinnige Demonstrationen gibt, dann kann ich beim besten Willen nicht erkennen, dass auf diese Weise auf das 100. Jubiläum in dieser unpolitischen Weise auf den Beruf aufmerksam gemacht wird, dass es noch Bibliothekare gibt, die sich nicht verstecken. Wenn das alles gewesen sein soll, dann wird dies nur ein Strohfeuer sein und wird schneller verpuffen als jede Meldung über Soziologentage oder Meldungen über U-bahnbauarbeiten. Es klingt nach einer guten Idee, aber das war es dann leider schon.

  2. Pingback: Cycling for Libraries « BikeBlogBerlin

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