bibtag10 news


Nach einer langen Nacht mit kontroversen und überaus produktiven Diskussionen unter jungen, wilden, alternativen und uncoolen BibliothekarInnen in eine verqualmten orientalischen Leipziger Lounge bis morgens früh um 4, klingelt der Wecker pünktlich um 7 und wirft mich fast aus dem Hostel-Bett. Während des ausgiebigen Hostel-Frühstück lade ich die geschossenen Fotos vom Vortag auf flickr und schmiere mir reichlich Käsebrote als Proviant für den anstehenden Tag, heut sind ja keine großzügigen Austeller mehr anzutreffen die mich die letzten Tage über reichlich ernährt habe, zu Nenne ist da Bibliothekseinrichtung Lenk mit lekeren Cocktails, die HAW mit reichlich Bionade, ProQuest mit Mittagsbrötchen, GENIOS mit süßer Nachspeise, der BIB mit Kuchen am Nachmittag und Swets mit gesunden Äpfeln für das gute Gewissen. Mit dem Zug zur Messe, der ist in nur 5 min dort und nicht so überfüllt wie die Staßenbahn, schnell die Rolltreppe hoch und die Tür zum Saal 5 aufgemacht. Aber der Saal ist völig überfüllt, also weiter zu Vortragsraum 10, aber ratet mal: Richtig der ist auch voll, keine reinkommen mehr in die Fortbildungsveranstaltungen am letzten Tag des „4. Leipziger Kongress für Information und Bibliothek Menschen wollen Wissen! – Bibliotheken im 21. Jahrhundert: international, interkulturell, interaktiv“, Schade, wirklich sehr Schade.

Naja, reg ich mich halt in Twitter darüber auf und schreib diesen blogpost während ich auf des Highlight des Tages warte: das twitterbrarian-meetup, ein ganz spontanes Treffen der anwesenden Twitterer und Bloggerer, richtig in real live und face-to-face, das treibt mir doch schon den Angstschweiß auf die Stirn so schüchtern wie ich bin. Ich bin aber nichtsdestotrotz doch ganz gespannt die bibliothekarischen TwitererInenn und BloggerInnen um 12:00 zu treffden und freu mich darauf.

Bis gleich an der Rolltreppe auf Ebene +1.

P.S. Die Ergebnisse der nächtlichen Diskussion werden bald der interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht, aber ich darf schon Verraten sie sind revolutionär, ganz nach dem Motto der hostenden Einrichtung, dem Cafe Puschkin in der Leipziger Südvorstadt: erst der Cafe, dann die Revolution, obwohl, ich hatte eine leckere heiße Schokolade. Seid gespannt.

Cafe Puschkin

Cafe Puschkin

Über dieter.meer

love swimming

2 Kommentare

  1. Freue mich schon darauf den schüchternen verfasser dieses grossartigen blogeintrags zu treffen.🙂

  2. Pingback: Bibliothekarisch.de » Blog Archive » Der Bibliothekskongress 2010 in der Biblioblogosphäre

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