„Berlin’s Secret Libraries 2009“ Kleines Projekt – große Wirkung


Wie bereits berichtet, sind die EntwicklerInnen des „Berlin Secret Libraries“-Projekt am Start, um via Google maps Berlins geheimste Bibliotheken zu „verraten“. Da eine Geheimbibliothek sich gerne der Öffentlichkeit entzieht, sich vor NutzerInnen  hütet, wie Vampire vor dem Tageslicht, enthüllen die EntdeckerInnen und AufklärerInnen dieses Projekts  die Standorte von Berlins Nieschenbibliotheken, um den Schleier der Unsichtbarkeit hinfortzureißen. Dabei sind schon etliche Bibliotheken mit zusätzlichen Informationen in der Karte verzeichnet. Wie mir Jan Erdnüß, einer der Initiatoren heute mitteilte, ist  die Site bereits über 10.000 Mal angeklickt worden. Auch mögliche Erweiterungen für Mobiles oder die Implemenmtation weiterer Dienste seien noch nicht vom Tisch.

Jan Erdnüß war  in der  Bibliothek des Deutschen Instituts für Menschenrechte, um  Fotos für den Maps-Eintrag zu machen – eine nette Gelegenheit für den persönlchen Kontakt. Übrigens, wer kennt eigentlich die die Astro Bibliothek?

Ein Kommentar

  1. dieter.meer

    super Projekt, ich hab auch schon ein paar versteckte Bibliotheken gesehn.

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