Berlin’s Secret Libraries – coole Aktion!


FaMI-Auszubildende unterstützen Berliner Nischen-Bliotheken bei der Öffentlichkeitsarbeit – Yeah!

„(…) im Rahmen unserer Ausbildung zum FaMI suchen wir für ein Schulprojekt „versteckte“  Bibliotheken in Berlin. Ziel des Projektes soll es sein, eine kleine Website mit einer Google-Maps-Funktion zu erstellen, auf der, angereichert mit zusätzlichem Content (Kurzer Überblick über die Einrichtung, Fotos, Öffnungszeiten, (…))

„Kurz unsere Kriterien für eine „Secret Library“:  Sie sollte
1. öffentlich zugänglich sein, entweder über feste Öffnungszeiten oder nach Vereinbarung. Zumindest aber damit einverstanden, externe Gäste zu empfangen, die über unsere Website auf sie stoßen könnten.

2. eine fachliche oder architektonische Besonderheit haben.

3. und natürlich möglichst (noch) unbekannt sein. :-)Über Tipps per Email würden wir uns sehr freuen.“

Kontakt:  Oberstufenzentrum für Bürowirtschaft und Verwaltung Berlin – jan_erdnuess (at) yahoo.de

8 Kommentare

  1. bildungstadtschloss

    Ein erster Ansatz wäre eine Entscheidung ob es nun eine „Secret Library“ oder eine „versteckte“ Bibliothek sein soll – blöde Anglizismen!

    secret – erinnert mich immer ein wenig an Sekret – bäh!

    …und was bitte ist „Öffentlichkeitsarbeit – Year“???

    Ich bitte um Antworten – dann helfe ich konstruktiv🙂

    • Ich hoffe, Deine Kritik als präskriptiver Linguist geht an die richtige Adresse (E-Mail ist ja angegeben). Danke für den Hinweis, sollte Yeah heißen.😛

  2. Roxana Herzberg

    Hey,
    FaMI-Auszubildende unterstützen „Berliner Nischen-Bliotheken bei der Öffentlichkeitsarbeit – Year!“ heißt vielleicht, dass das Projekt auf ein Jahr ausgelegt ist ???😛

    Finde die Website-Idee super. Könnte dem einen oder anderen bei der Praktikumssuche helfen.

  3. K.P.

    Ah – siehst du mal. So schnell wird aus einem Ausruf ein häßlicher Anglizismus🙂

  4. Jan E.

    Wir freuen uns über das positive Feedback zu unserer Projektidee! Über das Wort „secret“ haben wir lange nachgedacht. Auch wenn es nicht ganz den Nagel auf den Kopf trifft, denken wir, es macht Sinn… Schließlich weckt es die Neugier.🙂

    Es gibt ja auch Reiseführer wie http://www.secretplaces.com. Dort werden besonders schöne, oder erlesene Hotels etc. vorgestellt. Also eher Inside-Tipps, keine wirklich geheimen Orte…

    Unsere Website wird übrigens Ende der Woche unter: http://fami.oszbueroverw.de/berlinssecretlibraries/ online gehen!

    Viele Grüße,
    Jan Erdnüß

  5. stadtkatze

    Ich fand’s auch sehr erhellend, was da über InetBib an Antworten kam: Wer kannte vorher schon die Comicbibliothek Renate?
    Ich als Nicht-Berlinerin und wenig Comic-Affine jedenfalls nicht!

  6. Pingback: “Berlin’s Secret Libraries 2009″ Kleines Projekt – große Wirkung « BibliothekarInnen sind uncool

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