Wir brauchen multifunktionale Informationsmanager!


(Ulrich Kampffmeyer)

Ausschreibungen entwickeln können, Bildung und  Anleitung von Projektteams, rechtlche Kompetenz, Policy-Entwicklung für bestimmte Segmente, Prüfung von Verträgen, betriebswirtschaftliche Grundlagen, Prozessdesign, Prozessimplementierung, Qualitätsmanagement, Auseinandersetzung mit Technologie, Storage-Management, Change-Management, Ressourcen-Management und vieles mehr: das sollte man können – als Teil des Curriculum Generale des Informationsmanagers.

Und all diese Hinweise wurden unter dem Topic: Wer braucht noch Archivare und Recods Manager! diskutiert. Dabei dachte ich, dass gerade dieses Berufsfeld eines der statischsten im Informationsarbeitssektor sei.

4 Kommentare

  1. bildungstadtschloss

    Ich fand doch insgesamt wurde ein Bild gezeichnet, dass so gar nicht zur bisherigen Lehre der FH paßt.

    Offensive Verteidigung der Berufsbilder – ganz neu!

    Web 2.0 Nutzer sind faul – ganz neu!

    Ich bin gespannt inwieweit das bei unseren Dozenten angekommen ist.

  2. A. Schreyer

    Hmm, ich habe eigentlich Herrn Kampffmeyer eingeladen, weil ich genau das in meiner Lehre mit vertrete, wofür er steht (und natürlich, weil er das wunderbar herüberbringen kann). Und wenn andere Dozenten andere Standpunkte vertreten, dann ist das ja auch nicht schlecht, denn die Vielfalt bringt auch Wahlmöglichkeiten für die Studenten.

  3. K.P.

    Hmm – ok – vielleicht hätte ich das nicht so verallgemeinert darstellen sollen – aber eben diese Diskussion von Freitag fehlt mir an der FH – diese Auseinandersetzung zwischen Dozent und Student über die Berufsbilder.

  4. dieter.meer

    In Arbeitsgruppe A: „Digital information resource management“ gab es schon eine heftige Auseinandersetzung zwischen Absolventen, Berufserfahrenen und Professoren um die Zukunft die Inhalte und den Namen des Berufsbildes. ich fand es jedenfalls ganz Spannend zu sehen wie so hart darum gerungen wird der Zukunft nicht nur hinterherzulaufen sondern sie aktiv mitzugestalten.
    Allerdings ist im akademischen Alltag in der Tat noch nicht allzuviel von dem Change Management angekommen, aber es sind positive Tendenzen sichtbar.

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