AG: Änderungen im wissenschaftlichen Kommunikations- und Informationssystem


Ergebnisse der Arbeitsgruppe B auf der Berufsfeldtagung

Das Programm war zunächst die Erfassung folgender Bereiche. Anschließend sollte entschieden werden, welche Elemente im Studium verändert, verbesert oder abgeschafft werden müssen.

Open Access

Allianz der Deutschen Wissenschaftsorganisationen vs. Heidelberger Open Access-Erklärung , freedom of information act: Forschung durch Steuergelder sollte an das „Volk“ zurückgegeben werden. Open Access Artikel sollten peer reviewed sein.

E-Science/E-Research

z.B. Versuchssimulationen, Modellierung von Kooperationsstrukturen, Verbindung von Wissenschaftlern und Informatiosspezialisten

Multilingualität

Sprache in semantischen Netzen, Dublin-Core und sprachspezifische Anpassung an Konventionen (Lokalisierung), Texttechnologie, Ontologiekompetenz

Kooperation

Trends zu großen Teams

Diskussion und Ergebnis

Herr Rittberger betonte, dass die Themen Szientometrie und Biometrie stärker im Kommen sind. Auch Herr Sasaki meinte, dass z.B. die Textencoding Initiative, xml-humanities (eine übliche Berufskategorie für Informationsmanager in den USA), Biometrie, SQL, XML und PHP sowie die vielbeschworene Schnittstellenkompetenz heute wichtig sind.  Der Umgang mit Vokabularien, das Semanitc Web und Ontology-Engeneering sind heute der Burner.

Für das Curriculum und die Weiterbildung bleibt wichtig:

  • Aussenkommunikation
  • Weiterbildung
  • Informationskompetenz
  • Themenseminare für Recherchen

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