Bibliotheken im Web 2.0 Kontext nicht unsichtbar


Bisher fiel mir selten auf, dass Bibliotheken im „selben Atzemzug“ mit web 2.0 Projekten genannt wurden. Die letzte Ausgabe der „UNESCO heute“ spannt in der Ausgabe zum Thema Wissen im Web den Bogen zwischen „modernen Wissensgesellschaften“, „Web 2.0 Anwendungen“, „Bildung“ und man glaubt es kaum „Bibliotheken im Internetzeitalter“. Ein Bezug zwischen Bibliotheken und Web 2.0 muss zwar hineininterpretiert werden. Trotzdem: Ein Coolness Punkt für mehr Sichtbarkeit. Auch sehr schön: Die web trend map 3 der information architects (iA) zeigt einige Informationseinrichtungen und -anwendungen (Projekt Gutenberg und Internet Archive), die die These erhärten, dass non-profit Informationseinrichtungen noch sichtbar exisitieren und in der Arena der Informationsdienstleister mitmischen.

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