esmt praktikum tag 1

20. Oktober 2008

Ohne groß Urlaub zu nachen und einen Tag nach der Frankfurter Buchmesse (war super) stürze ich mich gleich wieder in die Arbeit.

logo esmt

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Diesmal sind 22 Wochen geplant in der Bibliothek der esmt. Das steht für „European School of Management and Technology“ und ist eine private Wirtschaftshochschule in Berlin und die Bibliothek heißt auch nicht Bibliothek, sondern IC für Information Center. Mitten in Berlin mit einfach zu merkender Adresse, Schlossplatz 1, im ehemaligen Staatsratsgebäude der DDR hab ich nun also meine neue Wirkstätte. Vom ersten Stock aus hat man einen großartigen Blick über den Schlossplatz auf das alte Museeum. Und die Arbeitszeiten sind auch mehr als human, um 10:00 gehts erst los. Bin aber dank der DB gleich am ersten Tag 10 min. zu Spät gekommen. Hab aber zum Einstand eine Schachtel edler Kekse mitgebracht. ich hoffe meine Chefin wird mir vergeben, dieses eine Mal, es wird ganz bestimmt nicht wieder vorkommen. Nach einem Rundgang durch die kleine aber feine Bibliothek gings am Computer weiter mit der Erläuterung der elektronischen Ressourcen und dem OPAC. Leider spielte die Webseite der esmt nicht so richtig mit, es gibt wohl ein paar Probleme mit dem Webserver der esmt. Von der Personalabteilung wurde ich auch persönlich begrüßt und mit etwas Lesestoff versorgt, eine Einführung in die esmt, einer Telefonliste und meinen Logindaten für das Intranet. Die funktionieren allerdings auch noch nicht und so hab ich mal gleich einen netten email Breif an die IT-Abteilung geschrieben. Für die Bibliotheksarbeit ist der Zugriff aufs Intranet von entscheidender Bedeutung für die Verwaltung der elektronischen Ressourcen. Ein anderes wichtiges tool ist das LBS (Lokale Bibliothekssystem) von PICA. und so hab ich auch gleich noch einen kurzen Überblick über die Software bekommen. Als erste praktische Aufgabe wurde mir, unter fachlicher Anleitung einer ganz besonders reizenden studentischen Hilfskraft, die Aufgabe zugeteilt ein paar neue Nutzrausweise, unter anderem auch meinen eigenen, zu erstellen. Das war auch gar nicht so schwer. Nach dem Druck der Ausweise werden diese mit einem Barcode versehen und der zusammen mit den Nutzerdaten ins LBS eingespeißt. Zu guter letzt wird er noch laminiert und unterschreiben und schon bin ich im Besitz eines neuen Bibliotheksausweises.

Zum Ausklang des ersten Arbeitstages gabs dann ganz gemütlich heiße Schokolade mit Keksen in der Lounge vor der Bibliothek. Ich freu mich schon auf morgen.

Foyer: suffused with light, open arranged, white colloured

Regisration procedure: takes about half an hour (but you get a directly taken photo of yours  on your user card (looks like a credit card)! Nice souvenir for librarians, isn’t it? Registration is free!

„How to“ leaflets: after registration, connecting to wifi access  took about ten minutes without any necessary assistance (self-explanatory leaflet). Procedures about how to get books was carried out broudly during the registration in a way that even foreigners like me could easily understand them. Staff members really made a huge effort to be sure that the BL-user is feeling comfortable. More than that – a step by step manual „Being a British Library Reader“ looks very nice.  Hopefully promises will be kept. Lets take a look …