Wie bereits berichtet, sind die EntwicklerInnen des „Berlin Secret Libraries“-Projekt am Start, um via Google maps Berlins geheimste Bibliotheken zu „verraten“. Da eine Geheimbibliothek sich gerne der Öffentlichkeit entzieht, sich vor NutzerInnen hütet, wie Vampire vor dem Tageslicht, enthüllen die EntdeckerInnen und AufklärerInnen dieses Projekts die Standorte von Berlins Nieschenbibliotheken, um den Schleier der Unsichtbarkeit hinfortzureißen. Dabei sind schon etliche Bibliotheken mit zusätzlichen Informationen in der Karte verzeichnet. Wie mir Jan Erdnüß, einer der Initiatoren heute mitteilte, ist die Site bereits über 10.000 Mal angeklickt worden. Auch mögliche Erweiterungen für Mobiles oder die Implemenmtation weiterer Dienste seien noch nicht vom Tisch.
Jan Erdnüß war in der Bibliothek des Deutschen Instituts für Menschenrechte, um Fotos für den Maps-Eintrag zu machen – eine nette Gelegenheit für den persönlchen Kontakt. Übrigens, wer kennt eigentlich die die Astro Bibliothek?
Visibility 3
27. November 2008
Plan of the categories of the London Library / Old and new part of the Welcome Library of the Welcome trust
Examampe for making categories (London Library)/ 2008 is the Year of Reading in Britain
The Visibility of Libraries in London Part 2
12. November 2008
Opening hours of the Pimlico Library. Sign guiding the way to the BL at Kings Cross station.
Sign and the Tate Library in Brixton
Cilip Library systems exhibition

The great London Library


















