Für alle, die sich die Frage stellen: “Web 2.0  in meiner Bibkliothek, soll ich das wirklich machen?”, gibt die Genderbibliothek, eine kleine aber bedeutende wissenschaftliche Spezialbibliothek des Zentrums für transdiziplinäre Geschlechterstudien der Humboldt-Universität zu Berlin, tiefe Einblicke in Aufbau, Pflege und Weiterentwicklung einer erfolgreichen Web 2.0 Präsenz.

Organisiert vom Berliner Arbeitskreis Information. Mit Dr. Karin Aleksander, Marius Zierold und Dierk Eichel.

  • Dienstag
  • 28.06.2011
  • 16:00
  • Humboldt Universität zu Berlin
  • Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien
  • Genderbibliothek
  • Axel-Springer-Str. 54b
  • Berlin, 10178
  • U6 bis Kochstraße oder Stadtmitte oder Bus M48 U2 bis Spittelmarkt, Ausgang Leipziger Str., dort Richtung Leipziger Str. auf der linken Seite bleiben, die Seydelstraße überqueren. Links ist ein graues Hochhaus, unten drin eine Sparkassenfiliale und ein Blumenladen. Zwischen dem grauen Hochhaus und der Baustelle nach links einbiegen und geradeaus auf ein gelbes Haus mit grün gestrichenem Vordereingang gehen. Das Haus hat einen trapezförmigen Grundriss. Über dem grünlichen Eingang in der Mitte steht Axel-Springer-Str. 54b, (obwohl auf dem Straßenschild davor Beuthstr. 2 steht.)
    Dann bitte zur „Humboldt-Uni“ (Klingelschild) in den dritten Stock gehen (Fahrstuhl vorhanden).

Hier schon mal eine Vorschau auf die Web 2.0 Tools der Genderbibliothek:

BAK 07/11

Social Media Tools im praktischen Einsatz am Beispiel der Gender Bibliothek

Social Media Tools sind mittlerweile auch im Bibliotheks- und Informationsbereich im Einsatz; dennoch schrecken viele Kollegen noch vor einer Umsetzung in ihrer Bibliothek zurück. Die Genderbibliothek der HU integriert über ihre Website einen Webblog und bündelt verschiedene Datenquellen zu einer neuen Arbeitsoberfläche. An praktischen Beispielen aus der Gender Bibliothek der HU soll demonstriert werden, wie auch in kleineren Einrichtungen mit frei zugänglichen, kostenlosen Social Media Tools zusätzliche Informationsangebote geschaffen bzw. bibliothekarische Angebote auf neuartige Weise angeboten werden können. Die Veranstaltung richtet sich an Interessenten, die sich einen Überblick über den Einsatz von Web 2.0 in kleinen Bibliotheken verschaffen wollten. Es geht um Fragen wie

  • welcher zeitliche und personelle Aufwand ist für die Einrichtung erforderlich
  • was kann automatisiert werden
  • wieviel Pflege ist erforderlich,
  • wie verändert sich der Kontakt zur Zielgruppe
  • welchen Einfluss hat es auf die täglichen Arbeitsabläufe.

Berliner Arbeitskreis Information logo

Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien logo[update]

Nachlese auf dem Weblog der Genderbibliothek und Schaubild von Marius.

[update]

Der Auftakt des 100. Deutschen Bibliothekartages steht ganz im Zeichen des Fahrrades. Die verrücktesten BibliothekarInnen die ihr jemals gesehen habt, werden auf einer “Tour des bibliothèques” von Kopenhagen nach Berlin radeln.

cyclingforlibraries logo

Für alle die nicht nach Dänemark reingekommen sind, aber sich den Spaß am Fahrradfahren nicht nehmen lassen wollen, bietet sich die Möglichkeit, das Hauptfeld der Radler am wunderschönen Ostseestrand in Rostock zu begrüßen. Von nun an kann jeder sich dem Hauptfeld anschließen und nicht nur die einmalige Mecklenburger Landschaft genießen sondern auch Abends immer was über das nord-ost-deutsche Bibliothekswesen erfahren. In Berlin wird dann ein pre-Bibliothekartag barcamp veranstaltet, für das post-Bibliothekartag barcamp läuft der coutdown ja auch schon, und am Abend eine große Überraschungsparty auf dem Tempelhofer Feld. Am Montag, dem Tag der Eröffnung des Jubiläums-Bibliothekartages fahren dann alle Zusammen die letzten Kilometer bis zum Konferenzhotel in einer großen Demonstration bibliothekarischen Selbstbewusstseins.

Get on! Come together!

Das können sich die uncoolen BibliothekarInnen natürlich nicht entgehen lassen.
Wir sehn uns in Berlin.

Auf dem Jubiläumsbibliothekartag in Berlin wird die Zukunftswerkstatt mit einem vielfältigen Programm aufwarten.

Raum: Paris

Dienstag  07.06.2011

Mittwoch  08.06.2011

Donnerstag  09.06.2011

Alle neugierigen sind herzlich eingeladen zum mitmachen, mit diskutieren und Spaß haben, auf der Zukunftswerkstatt auf dem 100. Deutschen Bibliothekarstag.

logo 100. Deutscher Bibliothekartag

In der Nacht vom 08.06.2011 öffnet die Genderbibliothek des Zentrums für transdisziplinäre Geschlechterstudien (ZtG) von 18:00 bis 22:00 ihre Pforten. Zu erleben ist ein buntes Programm mit Filmen und Quiz für jung und alt und natürlich sind auch alle BibliothekarInnen eingeladen, mit Fahrrad oder ohne.

Lange Nacht der Bibliotheken in Berlin

Das Programm der Genderbibliothek des ZtG zur langen Nacht der Bibliotheken.

Zentrums für transdisziplinäre Geschlechterstudien
Axel-Springer-Str. 54 b
10117 Berlin

U Spittelmarkt

Zeit: 18:00 – 22:00

Wer danach noch nicht genug hat kann sich noch bis Mitternacht auf eine lange nächtliche Tour durch Berliner Bibliotheken begeben.
Lange Nacht der Bibliotheken in Berlin

heißerer Tag 2

5. Mai 2011

Die Temperatur im Wasserbecken steigt langsam an. @iuwislive hat minutiös die Podiumsdiskussion zum bösen Internet mitgezwitschert.

Twitter-@iuwislive

Der workshop zum Raumbezug als Integrator von linked data war nicht so erhellend wie gedacht, zuviel Geographie. Zum Kinderschwimmen kamen leider viel weniger als zum gestrigen langen nächtlichen Suchen. Es wurde aber dafür in kleiner Runde mit viel Musik umso intensiver diskutiert.

Twitter-@Ronald Kaiser

Auch Zeigt sich ganz deutlich das solch ein barcamp von jungen Innovatoren getrieben wird und die etablierte Gesellschaft wenig interesse hat, oder lag es nur an der verlockenderen Alternative?

Biercamp_vs_BarcampMorgen wirds richtig heiß.

Heut Abend ab 19:00 findet im Berliner Moskau das Informare!Camp, für jeden zugänglich und kostenlos.
informare logo
Auf nach Moskau, Berlin, barcamp.

heißer Tag 1

4. Mai 2011

Im Moskau wird nicht kalt geduscht sondern heiß gebadet.
informare logoDie Fischköppe  von der Waterkant erzählen uns was von steigenden Meeresspiegeln in der Zukunft und wie man sich mit qualitativen Serviceangeboten in virtuellen Menschenansammlungen und mit intelligenten Radiowellen daran anpassen kann. Und eine richtig große Informationseinrichtung in der norddeutschen Tiefebene hat mit richtig großem Aufwand darlegen könne das sie richtig viel wertvoll ist. Und weil der Norden so ein schöner Raum ist, wird die Wissensgesellschaft von hier aus vermessen und verlinkt.

In kleiner Runde wurde am Nachmittag im Planschbecken dann noch ein wenig mit wie ich finde ganz und gar nicht so unflutschiegen Thesen fangen gespielt. Die Badeanstalt wird wohl nicht austrocknen, solange die Welt da draußen befürchten muss unterzugehen.

Am Abend gabs dann noch ein paar gute Hinweiße von Extremschwimmerin von über dem Teich: the Future of Search is critical thinking - the Input of Information professionals.

Über Nacht trocknen lassen und morgen früh wieder rein ins heiße Nass.

Im Moskau wird heut nachtgebadet mit dem Papst der Suchmaschinen.

Eine abendliche Entdeckungsreise mit Such- und Antwortmaschinen!

tweet @libreas Papst

Für alle, denen es nicht erlaubt war am völlig überlaufenen und, weltweit möchte man schon sagen, einflussreichsten bibliothekarischen barcamp, dem bibcamp4, am Anfang diesen Jahres in Hamburg teilzunehmen, bieten sich nun gleich 2 Chancen. Zum einen das Informare!Camp am 04.05.2011 in Berlin, mit der Möglichkeit richtig einflussreichen Leuten zu begegnen. Und zum zweiten die bibliothekswissenschaftliche Unkonferenz ”frei<tag>” in Teilkonkurrenz zum JubiläumsbibliothekarInnentag und mit tiefer wissenschaftlicher Ausrichtung am 10.06.2011 von 14:00 bis 18:00 Uhr ebenfalls in Berlin.

Berlin ist immer eine Reise wert.

bibliothekswissenschaftliche Unkonferenz freitag

informare logo

Pünktlich zum Beginn der Badesaison treffen sich hochrangige Bademeister aus Deutschland und dem Rest der Welt in Moskau um über die höhe des zukünftigen Wasserstandes zu beraten. Es geht um Unwissen, Halbwissen und den effektivsten Einsatz von Such und Rettungsmitteln. Und eine angesagte wasserabweisende Strandzeitung befasst sich mit der politischen Dimension des Wassertretens. Wünschen wir allen mutigen einen Platz im Rettungsboot oder wenigstens einen Rettungsring damit sie nicht untergehen.

P.S. Alle Nichtschwimmer sind an zwei Abenden eingeladen im flachen Wasser zu planschen.

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