an der HTWK Leipzig.

via Infobib

Blog lernt das Twittern

15. Oktober 2009

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mal sehen ob es funktioniert.

Die Autorinnen und Administratorinnen müssen das individuell einstellen.

So geht’s.

Nett

29. September 2009

Echt toll aufgezogene Präsentation!

Hausarbeiten in Box.net

6. September 2009

Wir haben jetzt box.net auf unserem Blog, um unsere Hausarbeiten, Powerpoints und andere Dokumente mit euch teilen zu können. Ihr findet das box.net Widget auf der rechten Seite unter unserem Twitter. Das erste hochgeladene Dokument ist eine Hausarbeit von Anja Wagner, Ingo Caesar und Anastasia Schadt zum Thema „Informationsquellen der Gender Studies“. Weiteres Material folgt hoffentlich bald.

Bereits am 24.07. hat der Verband der italienischen Zeitungs- und Zeitschriften-
verleger, sowie Nachrichtenagenturen (FIEG) das italienischen Kartellamt (Antitrust) auf Google News aufmerksam gemacht.

Die FIEG befürchtet, dass Google seine dominante Marktposition ausnutzen könnte bzw. sogar schon ausnutzt, um den Verlagen und Nachrichtenagenturen bei ihrem Geschäft mit online-Werbung das Wasser abzugraben.

Derzeit werden für Google News Italia die Inhalte von circa 250 Tageszeitungen, Magazine und anderen online-Nachrichtenquellen aggregiert. Dabei verwendet Google jeweils die Überschrift und die ersten paar Zeilen eines Artikels von jeweiligen Quellen. Will der Nutzer den kompletten Artikel lesen, so wird er über einen Link zur jeweiligen Quelle geleitet.

Das Hauptproblem sieht die FIEG nun darin, dass Google News Italia (als Gesamt-

produkt aller aggregierten Inhalte) eine Art ultimative Startseite darstellt, auf der Google selbst eigene Anzeigen schalten könnte bzw. es in der US-Version bereits tut. Dies führt wiederum dazu, dass die Nutzer von den eigentlich Startseiten der einzelnen online- Tageszeitungen-, Magazinen- und Nachrichtenquellen, auf denen immer die meiste Werbung platziert wird und damit auch größte Einnahme-
potential schlummert, weg gezogen werden. Ebenfalls negative Auswirkungen auf die Einnahmen mittels online-Werbung hat laut FIEG der Fakt, dass von einer Artikelvorschau in Google News immer – an der Startseite vorbei – direkt zur jeweiligen Artikelseite verlinkt wird.

Weiterhin kritisiert die FIEG, dass den Verlegern nur unzureichende Möglichkeiten geboten werden, um Ihre Inhalte von Google News auszuschließen. Es bestehe zwar die Möglichkeit die Indexierung der Inhalte für Google News zu verbieten, was jedoch ebenfalls die Löschung der Inhalte aus dem Suchmaschinenindex von Google bedeuten würde, was die Verleger wiederumauf gar keinen Fall wollen, da laut eigenen Angaben der Traffic von Google Suchanfragen einen grossen Teil der Besucherzahlen und Einnahmen der online-Verlagsangebote ausmacht.

Die Argumentation der Verleger wird an diesem Punkt ein wenig undurchsichtig. Auf der einen Seite wollen sie mit Ihren Inhalten raus aus Google News, jedoch wollen sie weiterhin über die Google Suchanfragen gefunden werden und das obwohl Google gerade auf den Ergebnisseiten einer jeden Suche Werbung schaltet. Zur Erinnerung: bei Google News wurde dies noch als unlautere Konkurrenz gegenüber den online-Werbeangeboten der Verlage kritisiert.

Wer nützt oder schädigt hier nun wem? Ist Google News wirklich der Grund, warum das Geschäftsmodell „kostenlose online-Nachrichten finanziert durch Werbung“ nicht wie gewünscht funktioniert oder brauchte es einfach nur gerade einen Sündenbock?

In diesem Zusammenhang lohnt sich ein Blick nach England, wo von einer Marketingfirma einmal der Traffic gemessen wurde, den die online-Versionen von gedruckten Tageszeitungen und Magazinen durch Google News UK erhalten.
Dabei kam heraus, dass der Google News UK Traffic lediglich für durchschnittlich 1,80% des gesamten Traffics verantwortlich ist, den diese Seiten erhalten. Leider habe ich keine Statistiken für Italien gefunden, sodass man nicht mit Sicherheit sagen kann, ob die FIEG hier ein realistisches Bild der Bedrohung durch Google News zeichnet oder ob sie nur den schwarzen Teufel an die Wand malt.

Was bleibt im Internet privat?

Das Museum für Kommunikation lädt zusammen mit dem Veranstaltungsforum der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck zu einer Podiumsdiskussion rund um das Thema private Daten im Netz ein:

„Wer sich im Internet bewegt, hinterlässt unweigerlich Spuren. Wo man früher noch sein Tagebuch mit einem Schloss gesichert hat, werden heute intime Gedanken oder Schnappschüsse vom letzten Skiurlaub für jedermann zugänglich als Blog veröffentlicht. [...] Erfordern diese Entwicklungen einen anderen Umgang mit der Privatsphäre, eine geänderte Informationsethik? Oder gibt die Internet-Evolution nicht auch neuen Raum für Austausch und Vielfalt, öffnet neue Horizonte, formt neue Werte?“

Los gehts am 07.07.2009 um 19 Uhr, der Eintritt ist frei. Voranmeldung bis 3. Juli 2009 per E-Mail an digital(at)vf-holtzbrinck.de
Nähere Infos gibts im Programm des MfK oder hier

das dritte „BRaIn“

17. Juni 2009

Die neue Ausgabe ist in Arbeit!

am 17.06. ist es so weit!

so prangt es mit großen Lettern auf der Homepage der „Potsdamer Beiträge und Reportagen aus den Informationswissenschaften„.

Pünktlich zum Tag der offenen Tür der FH-Potsdam und leider genau in der Bildungsstreikwoche erblickt nun schon die dritte Ausgabe dieses open access journals, welches von StudentInnen des Fachbereichs Informationswissenschaften der Fachhochschule Potsdam erfolgreich aufgebaut und mit viel Elan weitergeführt wird, das Tageslicht.

Besonders freu’ ich mich schon auf den Blogwatch, aber auch der Artikel von Prof. Dr. phil. Felix Sasaki „Von den „Leiden des jungen Werther“ bis zu Metadaten für Multimedia: Aspekte der Verknüpfung heterogener Ressourcen“ hört sich ganz spannend an. Natürlich nicht zu vergessen: der Bericht über das diesjährige IFLA-Presidential Meeting in Berlin und die Impressionen zum 98. Bibliothekstag (die habt Ihr aber sicher  schon hier bei uns gelesen, oder?).

Also viel Vergnügen beim lesen!
Und weiter so mit der tollen Arbeit liebes BRaIn Team!

33 Jahre Leidenschaft

24. Mai 2009

Gerd Paul verlässt das WZB

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Während der Abschiedsansprachen wurde die Bibliothek des WZB als Wellness-Oase oder Dauerlabor beschrieben. Die Zeit sei „wunderbar“ gewesen. Herr Paul hat den dv-basierten Katalog ans WZB gebracht und sein Führungsstil galt als äußerst angenehm. Auch seine dynamische  Agenda für die Bibliothek wurde betont, sowie seine zahlreichen Publikationen. Beindruckend war für mich, wie deckungsgleich die Selbstwahrnehmung der Bibliothek durch Herrn Paul und sein Team und die Fremdwahrnehmung der Chefs diverser Abteilungen war. Die Bibliothek hat ja in einigen Eirichtungen einen schweren Stand. Aber Legitimitätsprobleme hier? Keine Spur – und rührend und herzergreifend war der Abschied ohnehin. Insgesamt ein herausragender Beweis dafür, wie schön die Arbeit in und mit Bibliotheken sein kann.

BibCamp2009

15. Mai 2009

Dieses Jahr in Stuttgart an der HDM wird es sicher wieder so interessant wie im letzten Jahr in Potsdam. Überhaupt sind ja Unkonferenzen sehr viel dynamischer und spontaner als althergebrachte Formen des Ideenaustausches. Netzwerkbildung ist besonders angesagt und wird auch in einem bestimmt einen Themenschwerpunkt bilden. Aber auch Informationskompetenz und DRM sind ja gerade aktuelle Themen.
Los gehts schon Heute 14:00.

Ich freu mich drauf, alte Bekannte wiederzutreffen und neue kenenzulernen.
Bis später auf dem BibCamp2009.

Der heutige “Tag des geistigen Eigentums” ist eine ideale Gelegenheit, Änderungen beim Urheberecht zu verlangen.

Ausgerufen von der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO), um den Wert von geistigem Eigentum vor allem bei Konsument  zu verdeutlichen und mit starker Konzentration auf Technologiepatente, liegt der Schwerpunkt dieses Jahr auf grünen Innovationen.

World Intellectual Property Day 2009

World Intellectual Property Day 2009

In Deutschland wird ja zurzeit viel über geistiges Eigentum und Urheberrecht geschrieben und unterschrieben. Und auch der heutige Tag bietet die Möglichkeit zu unterschreiben. Für ein Urheberecht, welches die gesellschaftlichen Herausvorderungen, die mit der zunehmenden digitalen Vernetzung von Menschen und geistigem Eigentum weltweit auf uns alle  zukommen, fair meistern kann. Für ein Urheberecht das in der Zukunft von allen anerkannt wird. Heute am “Tag des geistigen Eigentums”, denn die Zukunft ist schon da.

Grundsatzerklärung zum Tag des Geistigen Eigentums von Fritz Effenberger, Journalist auf 11k2 . Der Augsburger Appell zum Unterschreiben.