Was sich damals baulich getan hat, als die Fachhochschule Potsdam 1991 in die Räume des Institut für Lehrerbildung “Rosa Luxemburg” (Potsdam, 1964 bis 1990/91) einzog, ist vielleicht ein gutes Diplomarbeitsthema für angehende ArchivarInnen oder, wie hier, geeignet als Aufschub um sich nicht mit dem eigenen Diplomthema auseinander-setzen zu müssen.
Aber auch die Zeit von 1991 – 201x ist bald vorbei, wenn das alte Gebäude plattgemacht wird. Der neue Standort der Hochschule wird dann im Verhältnis zu heute, das Gebäude grenzt an das Stadtzentrum, jwd sein. Das ist schön, weil der neue Standort sehr modern und fortschrittlich ist, aber zugleich schade, weil wir hier, wo bald nichts mehr ist, studiert und uns in dem maroden Scharm des Gebäudes eingerichtet hatten.
Genug der Sentimentalität! Weil der bald 30.000. Klick nach knapp zwei Jahren erwähnenswert ist, aber auch zum Zweck der Langzeitarchivierung (das Internet soll ja zusammenbrechen), hier noch ein schönes Blogevent mit interaktivem Elementen.










sehr schöner moderner Standort an der Pappelalle, der nicht einmal die kleinsten Standards der Barrierefreiheit erfüllt. Dies ist unter anderem in einem offiziellen Protokoll der Behindertenbeauftragten belegt. Doch wen interessieren schon diese Untermenschen, sieht es doch von außen schön aus und der Rektor kann sich in den Medien damit brüsten.
und ihr bleibt was ihr seid: Pseudo-kritisch!
Die Fotos geben die “Atmo” treffend wieder. Da werde ja ich fast wehmütig…