Berlin’s Secret Libraries – coole Aktion!
27. Mai 2009
FaMI-Auszubildende unterstützen Berliner Nischen-Bliotheken bei der Öffentlichkeitsarbeit – Yeah!
„(…) im Rahmen unserer Ausbildung zum FaMI suchen wir für ein Schulprojekt „versteckte“ Bibliotheken in Berlin. Ziel des Projektes soll es sein, eine kleine Website mit einer Google-Maps-Funktion zu erstellen, auf der, angereichert mit zusätzlichem Content (Kurzer Überblick über die Einrichtung, Fotos, Öffnungszeiten, (…))
„Kurz unsere Kriterien für eine „Secret Library“: Sie sollte
1. öffentlich zugänglich sein, entweder über feste Öffnungszeiten oder nach Vereinbarung. Zumindest aber damit einverstanden, externe Gäste zu empfangen, die über unsere Website auf sie stoßen könnten.2. eine fachliche oder architektonische Besonderheit haben.
3. und natürlich möglichst (noch) unbekannt sein.
Über Tipps per Email würden wir uns sehr freuen.“
Kontakt: Oberstufenzentrum für Bürowirtschaft und Verwaltung Berlin – jan_erdnuess (at) yahoo.de
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27. Mai 2009 at 21:41
Ein erster Ansatz wäre eine Entscheidung ob es nun eine „Secret Library“ oder eine „versteckte“ Bibliothek sein soll – blöde Anglizismen!
secret – erinnert mich immer ein wenig an Sekret – bäh!
…und was bitte ist „Öffentlichkeitsarbeit – Year“???
Ich bitte um Antworten – dann helfe ich konstruktiv
28. Mai 2009 at 11:02
Ich hoffe, Deine Kritik als präskriptiver Linguist geht an die richtige Adresse (E-Mail ist ja angegeben). Danke für den Hinweis, sollte Yeah heißen.
28. Mai 2009 at 8:02
Hey,
FaMI-Auszubildende unterstützen „Berliner Nischen-Bliotheken bei der Öffentlichkeitsarbeit – Year!“ heißt vielleicht, dass das Projekt auf ein Jahr ausgelegt ist ???
Finde die Website-Idee super. Könnte dem einen oder anderen bei der Praktikumssuche helfen.
28. Mai 2009 at 12:52
Ah – siehst du mal. So schnell wird aus einem Ausruf ein häßlicher Anglizismus
1. Juni 2009 at 12:26
Wir freuen uns über das positive Feedback zu unserer Projektidee! Über das Wort „secret“ haben wir lange nachgedacht. Auch wenn es nicht ganz den Nagel auf den Kopf trifft, denken wir, es macht Sinn… Schließlich weckt es die Neugier.
Es gibt ja auch Reiseführer wie http://www.secretplaces.com. Dort werden besonders schöne, oder erlesene Hotels etc. vorgestellt. Also eher Inside-Tipps, keine wirklich geheimen Orte…
Unsere Website wird übrigens Ende der Woche unter: http://fami.oszbueroverw.de/berlinssecretlibraries/ online gehen!
Viele Grüße,
Jan Erdnüß
6. Juni 2009 at 10:07
Ich fand’s auch sehr erhellend, was da über InetBib an Antworten kam: Wer kannte vorher schon die Comicbibliothek Renate?
Ich als Nicht-Berlinerin und wenig Comic-Affine jedenfalls nicht!
9. Juni 2009 at 23:25
habe grade gesehen, dass die seite jetzt online ist
http://fami.oszbueroverw.de/berlinssecretlibraries/
26. Juni 2009 at 10:05
[...] Juni 2009 Wie bereits berichtet, sind die EntwicklerInnen des “Berlin Secret Libraries”-Projekt am Start, um via Google [...]