Heut Nachmittag um 14:30 startet die globale, virtuelle Internetkonferenz „Library 2.011„
Mohammad Qayoumi, Präsident der San Jose State University, Willkommensansprache.
Um 15:00 hält Dr. Hirsh von der School of Library & Information Science, San Jose State University ihre Eröffnungskeynote „New Career Pathways for Information Professionals in a Library 2.0 World“.
„New Career Pathways for Information Professionals in a Library 2.0 World“
With the rapid introduction of new information technologies and changing user needs and expectations, the library and information science profession is one of the most exciting professions to work in. Information professionals have developed skill sets that are being used in new ways and and are increasingly applied in a diverse array of information environments. New job roles have emerged in libraries to meet the changing information landscape; librarians are now working as metadata librarians, e-learning librarians, and digital initiatives librarians. Additionally, there are increasing opportunities to apply library and information science skills to work in other settings in roles such as social media liaisons, taxonomy analysts, and user experience researchers. This session explores new career opportunities for library and information science professionals – both inside libraries and in other job settings — along with strategies for pursuing new career paths.
Die Onlinekonferenz nutzt das virtuelle Konferenztool „Blackboard collaborate“ und behandelt innerhalb von 3 Tagen in bis zu 5 parallelen Sessions alle möglichen Themen rund um die Bibliothek 2.0 aus lokaler und globaler Perspektive. Das Programm und die Zeiten für die in Deutschland geltende Zeitzone GMT+1 startet Mittwoch Nachmittag und geht rund um die Uhr bis Freitag um 5 Uhr in der Früh. Die einzelnen Vorträge werden aber aufgezeichnet und sind somit auch während der normalen Arbeitszeiten verfügbar um sich weiterzubilden.
Das wird eine lange Nacht
viel Spass beim mitmachen
infos auch bei: Netbib Weblog, Infobib
Theorie und Praxis der Bibliotheksmumie
25. Oktober 2011
Eric W. Steinhauer der Experte für Bibliotheken und Mumien wird heut Abend beim BBK Gruselstimmung verbreiten.
Eric W. Steinhauer : Theorie und Praxis der Bibliotheksmumie.
Theorie und Praxis der Bibliotheksmumie
In der überaus reichen Mumienliteratur kommt die Bibliotheksmumie als eigenständiges Phänomen nicht vor. Die diesjährige Halloween-Lecture wird diese empfindliche Lücke der gegenwärtigen Kulturwissenschaft des Morbiden schließen und darüber hinaus dem theoretischen Nachdenken über Sinn und Ziel bibliothekarischer Praxis einige neue und unerwartete Impulse geben.
Überlegungen zur Eschatologie der Bibliothek.
Hagen-Berchum : Eisenhut Verlag, 2012, ca. 100 Seiten, € 12,90, Broschur ISBN 978-3-942090-17-9 (Bibliotope, herausgegeben von Tobias Wimbauer, Band 7)
LIS-Corner 2011 auf der Frankfurter Buchmesse
11. Oktober 2011
Wie jedes Jahr machen sich Studierende der Bibliotheks- und Informationswissenschaft auf den Weg zu dem Event des Jahres der Buchliebhaber: der Frankfurter Buchmesse. Ehrengast ist dieses Jahr das sagenumwobene Island, dort wo man so schön spazieren gehen kann.
Spazieren gehen kann man auch auf der Frankfurter Buchmesse dieses Jahr vom 12. bis 16.10.2011 und einen Halt einlegen am Stand M462, der LIS-Corner, in Halle 4.2, der Halle, die eine Antwort auf Alles hat. Und Antworten rund ums Studium der Bibliotheks- und Informationswissenschaft haben die Studierenden der 6 präsenten Hochschulen allemal zu bieten.
Am Freitag dem 14.10.2011 ab 16:00 wird auf der traditionellen Standparty gefeiert . Alle wissbegierigen sind eingeladen, bei Sekt und O-Saft auf den besten Beruf der ganzen weiten Welt anzustoßen.
Nach ausgeschlafenem Kater wird am Tag darauf, Samstag den 15.10.2011, ab 13:00 am Hot Spots/Professional & Scientific Information in Halle 4.2, P457 weitergefeiert bis 14:00.
Muss man das studieren? LIS-Corner meint: Nicht muss, aber kann! Studenten der Bibliotheks- und Informationswissenschaft verschiedener Hochschulen stellen Studium und Projekte vor und reden mit Experten über die Zukunft, ihre Arbeit, Skeptiker und Befürworter, Träume und Wünsche der Young Professionals. Ein Erfahrungsaustausch soll zum Denken und zu Inspirationen anregen.
Allen viel Spass und viele Antworten.
Will Anonymous disable facebook?
14. September 2011
Making Web Annotations Persistent over Time
18. August 2011
JCDL 2010 presentation about using Memento to reconstruct the state for web resources involved in annotation.
re:campaign XI – Jillian C. York
26. Juli 2011
Für alle, die sich die Frage stellen: „Web 2.0 in meiner Bibkliothek, soll ich das wirklich machen?“, gibt die Genderbibliothek, eine kleine aber bedeutende wissenschaftliche Spezialbibliothek des Zentrums für transdiziplinäre Geschlechterstudien der Humboldt-Universität zu Berlin, tiefe Einblicke in Aufbau, Pflege und Weiterentwicklung einer erfolgreichen Web 2.0 Präsenz.
Organisiert vom Berliner Arbeitskreis Information. Mit Dr. Karin Aleksander, Marius Zierold und Dierk Eichel.
- Dienstag
- 28.06.2011
- 16:00
- Humboldt Universität zu Berlin
- Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien
- Genderbibliothek
- Axel-Springer-Str. 54b
- Berlin, 10178
- U6 bis Kochstraße oder Stadtmitte oder Bus M48 U2 bis Spittelmarkt, Ausgang Leipziger Str., dort Richtung Leipziger Str. auf der linken Seite bleiben, die Seydelstraße überqueren. Links ist ein graues Hochhaus, unten drin eine Sparkassenfiliale und ein Blumenladen. Zwischen dem grauen Hochhaus und der Baustelle nach links einbiegen und geradeaus auf ein gelbes Haus mit grün gestrichenem Vordereingang gehen. Das Haus hat einen trapezförmigen Grundriss. Über dem grünlichen Eingang in der Mitte steht Axel-Springer-Str. 54b, (obwohl auf dem Straßenschild davor Beuthstr. 2 steht.)
Dann bitte zur „Humboldt-Uni“ (Klingelschild) in den dritten Stock gehen (Fahrstuhl vorhanden).
Hier schon mal eine Vorschau auf die Web 2.0 Tools der Genderbibliothek:
- Weblog
- Facebook Seite
- Library Thing
- delicious Lesezeichen
- flickr Photos
- Netvibes, die virtuelle Genderbibliothek
BAK 07/11
Social Media Tools im praktischen Einsatz am Beispiel der Gender Bibliothek
Social Media Tools sind mittlerweile auch im Bibliotheks- und Informationsbereich im Einsatz; dennoch schrecken viele Kollegen noch vor einer Umsetzung in ihrer Bibliothek zurück. Die Genderbibliothek der HU integriert über ihre Website einen Webblog und bündelt verschiedene Datenquellen zu einer neuen Arbeitsoberfläche. An praktischen Beispielen aus der Gender Bibliothek der HU soll demonstriert werden, wie auch in kleineren Einrichtungen mit frei zugänglichen, kostenlosen Social Media Tools zusätzliche Informationsangebote geschaffen bzw. bibliothekarische Angebote auf neuartige Weise angeboten werden können. Die Veranstaltung richtet sich an Interessenten, die sich einen Überblick über den Einsatz von Web 2.0 in kleinen Bibliotheken verschaffen wollten. Es geht um Fragen wie
- welcher zeitliche und personelle Aufwand ist für die Einrichtung erforderlich
- was kann automatisiert werden
- wieviel Pflege ist erforderlich,
- wie verändert sich der Kontakt zur Zielgruppe
- welchen Einfluss hat es auf die täglichen Arbeitsabläufe.
Nachlese auf dem Weblog der Genderbibliothek und Schaubild von Marius.
[update]
mit dem Fahrrad nach Berlin
24. Mai 2011
Der Auftakt des 100. Deutschen Bibliothekartages steht ganz im Zeichen des Fahrrades. Die verrücktesten BibliothekarInnen die ihr jemals gesehen habt, werden auf einer „Tour des bibliothèques“ von Kopenhagen nach Berlin radeln.
Für alle die nicht nach Dänemark reingekommen sind, aber sich den Spaß am Fahrradfahren nicht nehmen lassen wollen, bietet sich die Möglichkeit, das Hauptfeld der Radler am wunderschönen Ostseestrand in Rostock zu begrüßen. Von nun an kann jeder sich dem Hauptfeld anschließen und nicht nur die einmalige Mecklenburger Landschaft genießen sondern auch Abends immer was über das nord-ost-deutsche Bibliothekswesen erfahren. In Berlin wird dann ein pre-Bibliothekartag barcamp veranstaltet, für das post-Bibliothekartag barcamp läuft der coutdown ja auch schon, und am Abend eine große Überraschungsparty auf dem Tempelhofer Feld. Am Montag, dem Tag der Eröffnung des Jubiläums-Bibliothekartages fahren dann alle Zusammen die letzten Kilometer bis zum Konferenzhotel in einer großen Demonstration bibliothekarischen Selbstbewusstseins.
Das können sich die uncoolen BibliothekarInnen natürlich nicht entgehen lassen.
Wir sehn uns in Berlin.


















